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In eigener Sache

Neues Freilich-Buch: Die Rechtsextremismus-Macher

Redaktion

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Wer gestern Positionen der politischen Mitte vertreten hat, wird heute oft als rechtsextrem dargestellt. Ob beim Thema Migration oder Impfen – immer mehr Menschen sind davon betroffen. Freilich hat nun erstmals jahrelange Recherchen zusammengeführt, die belegen, wer dafür verantwortlich ist – die „Rechtsextremismus-Macher“.

Es sind vermeintliche „Experten“, die in reichweitenstarken Medien behaupten dürfen, wer ein „Rechtsextremist“ ist und wer nicht. Sie prägen damit die öffentliche Meinung und spalten die Gesellschaft. Dabei handelt es sich bei ihren angeblich wissenschaftlichen Einschätzung meist bloß um Kampagnen gegen Menschen, die sie als politische Gegner ansehen. Sie stammen aus einem linksradikalen Umfeld, das mit Beobachtung, Bespitzelung, Skandalisierung und auch Verleumdung ihren politischen Gegners brandmarken und in die Ecke stellen will. Freilich hat sich dem Thema nun erstmals angenommen und belegt mit diesem Buch, wie sie auch mit Mainstream-Medien zusammenarbeiten.

Das Buch ordnet die Rechtsextremismusmacher in ihr Umfeld ein, erklärt wichtige Begriffen und die historische Entwicklung – auch mit einem Blick nach Deutschland. Mit diesem Buch wissen Sie alles, was Sie über die linksradikale Szene in Österreich wissen müssen. Das Buch ist nicht nur spannend zu lesen, sondern mit seinem umfassenden Personen- und Vereinigungsregistern auch ein ständiges Nachschlagewerk. Die Hintergründe besonders prominenter Akteure werden in eigenen Kapitel vorgestellt und eingeordnet. Denn diese „Experten“ werden zwar in den Medien als objektive Experten präsentiert, das Buch deckt aber ihre Verstrickungen in die linken Szene schonungslos auf. „Wir wollen mit diesem Buch eine Beschreibung der Beschreiber wagen, die meist gar nicht gern gesehen werden wollen“, so lautet der engagierte Anspruch.

Vorhang auf für die „Experten“

Auf über 230 Seiten hat das Autorenkollektiv „Recherche Österreich“ jahrelange Recherchen im linksradikalen Milieu akribisch zusammengetragen. Von besonderem Wert sind deshalb auch die im Buch enthaltenen Länderstudien über die Aktivitäten der linksradikalen bis linksextremen Szene in den einzelnen Bundesländern.

Freilich hat mit diesem mutigen Buch einen Schritt gesetzt, der längst überfällig war. Zu lange waren kritische Bürger ein bloßes Ziel der linken Szene – jetzt wird das linke Netzwerk erstmals selbst unter die Lupe genommen. Wer künftig beim Thema mitreden möchte, kommt um dieses Buch nicht herum.Der linken Szene wird das Buch allerdings nicht gefallen – umso wichtiger ist es, dass die gesammelten Informationen endlich ans Tageslicht kommen und verbreitet werden. Also schnell zugreifen, so lange das Buch erhältlich ist!

Hier bestellen: Recherche Österreich: Die Rechtsextremismus-Macher, Freilich, gebunden, 230 Seiten

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