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„Entlastung statt Belastung“: So geht die AfD in den „Heißen Herbst“

Redaktion

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Mit dem Motto „Unser Land zuerst“ startet die AfD in den sogenannten „heißen Herbst“. Ziel der Kampagne ist die Mobilisierung der Bürger auf der Straße, um gegen die Politik der Regierung zu demonstrieren.

Am 8. Oktober soll es losgehen. An diesem Datum hat die AfD ihre Großdemonstration im Berliner Regierungsviertel angekündigt. Der Aufruf ist Teil der „Unser Land zuerst“-Kampagne der patriotischen Oppositionspartei, mit der für eine alternative Politik geworben werden soll. Auf der gleichnamigen Internetseite werden zu diesem Zweck Teile des AfD-„Sofortprogramms“ präsentiert. Dieses soll kurzfristig die Mehrbelastung der Haushalte verringern und stellt zum Teil eine komplette Antithese zur aktuellen Regierungslinie dar.

Mit kurzen Slogans und Motiven auf die Straße

Das „Sofortprogramm“ umfasst etwa die Forderungen nach der Inbetriebnahme von Nord Stream 2 und die Abschaffung der Gasumlage. Besonders für Familien interessant ist der Appell die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf 0 Prozent zu setzen. Im Hinblick auf einen weiteren „Corona-Winter“ garantiert die AfD: „Nie wieder Lockdown!“.

Als Begleitmaterial für die kommenden Demonstrationen stellt die AfD zahlreiche Werbemittel zur Verfügung. Mit Sprüchen wie „Heißer Herbst statt kalter Füße“ und „Für eure Krise zahlen wir nicht!“ lassen sich breite politische Spektren miteinander verbinden. Die Partei schreckt auch vor klar patriotischen Botschaften nicht zurück: „Unser Land zuerst“ in Verbindung mit den Nationalfarben sind ein klares Bekenntnis zur eigenen Geschichte und Kultur.


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