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FPÖ warnt: „Jetzt erreicht Migrationsflut auch Graz!“

Redaktion

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Die Polizei ist mit dem Asylansturm an der ungarischen Grenze zusehends überfordert. Deshalb werden die Migranten jetzt in andere Bundesländer weitergeschickt. Das zeigen auch Bilder und Videos aus Graz, die von der FPÖ veröffentlicht wurden.

Graz. – Seit vergangenen Donnerstag versucht das Innenministerium, die ankommenden Migranten an der ungarischen Grenze auf andere Bundesländer aufzuteilen. Mit dem neuen Erlass soll die Polizei an der Grenze entlastet werden. Die Asylzahlen steigen nämlich weiter in die Höhe: Am vorletzten Wochenende kamen innerhalb von 24 Stunden knapp 1.800 Migranten im Burgenland an. Die Behörden sind angesichts dieser Zahlen heillos überfordert.

Seit dem neuen Erlass werden deshalb an der Grenze nur noch die Identität festgestellt, Fingerabdrücke genommen und der Datenbankabgleich durchgeführt. Danach geht es für einige der Asylwerber per Zug oder Bus in andere Bundesländer. Dort soll dann in den Landespolizeidirektionen das Erstaufnahmegespräch erfolgen.

„Wir sind eine Polizei in Österreich. Es ist mir ein Anliegen, uns gegenseitig zu unterstützen, wenn an gewissen Punkten besondere Herausforderungen entstehen“, erklärte Bundespolizeidirektor Michael Takacs in der Presse.

Pascuttini fordert kompletten Asylstopp und Remigration

Am vergangenen Wochenende kamen bereits erste Migranten von der burgenländischen Grenze nach Graz. Das zeigen Bilder und Videos, die der FPÖ Graz laut eigenen Angaben zugespielt worden sind. Die Freiheitlichen sprechen in einer Aussendung von einer „Einwanderungsflut“, die „still und heimlich“ stattfinde.

„Wie es aussieht, ist man an der Grenze der Lage nicht mehr Herr und will darum die Glücksritter aus aller Herren Länder wieder in Graz unterbringen“, erklärte FPÖ-Klubobmann Alexis Pascuttini. Er fordert einen „fundamentalen Paradigmenwechsel“ in der Asyl- und Migrationspolitik. Die reine Verwaltung und Administration von illegaler Massenzuwanderung sei bereits an der Belastungsgrenze angelangt. „Es muss sofort ein kompletter Asylstopp umgesetzt werden, bevor unser Sozial- und Gesundheitssystem kollabiert, Friede und innere Sicherheit gefährdet sind“, so Pascuttini. „Gleichzeitig müssen wir beginnen, Asylwerber zu remigrieren, in deren Ländern wieder Frieden herrscht.“


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