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100 Tote bei Massaker an Christen in Nigeria

Redaktion

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Schwerbewaffnete Angreifer stürmten am Pfingstsonntag eine Kirche in der nigerianischen Stadt Owo. Dabei starben bis zu 100 Personen.

Laut Medienberichten überfielen die schwerbewaffneten Täter am Pfingstsonntag einen Gottesdienst in der St. Francis Kirche in Owo und richteten ein riesiges Blutbad an. Rund 100 Menschen, darunter auch zahlreiche Kinder und Schwangere, durch Schüsse und Sprengsätze getötet.

„Es war barbarisch“

„Es war barbarisch, so etwas haben wir noch noch nie erlebt“, sagte der Lokalpolitiker Oluwole Ogunmolasuyi zu dem Massaker. Nigerias Präsident Muhammadu Buhari verurteilte den Anschlag und bezeichnete ihn als „abscheulich und satanisch“. „Dieses Land wird niemals dem Bösen und bösen Menschen nachgeben, und die Dunkelheit wird niemals das Licht besiegen“, wurde Buhari bei Twitter zitiert.

In der Vergangenheit haben Islamisten zahlreiche Anschlägen auf Kirchen im überwiegend muslimischen Norden Nigerias verübt. Am Pfingstsonntag kam es zum ersten großen Anschlag im Süden des Landes.

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