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Gesellschaft

Linksextremer Angriff auf AfD-Stand in Köln

Redaktion

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Am vergangenen Wochenende kam es zu einer linksextremen Attacke auf einen AfD-Wahlstand in Köln.

Köln. – Linksextremisten haben am Samstag AfD-Mitglieder an einem Infostadt vor den Kölner Arcaden in Kalk bedrängt. Im Zuge dessen habe ein AfD-Mitglied leichte Sturzverletzungen erlitten. Das teilte die AfD Köln in einer Aussendung am Montag mit. Eine Anzeige gegen die Täterin sei vor Ort bei der herbeigerufenen Polizei gestellt worden.

„Köln hat ein Problem mit Linken“

„Warum können wir als AfD in Köln nicht einfach ungestört unsere Infostände wie jede andere demokratische Partei abhalten? Der mündige Bürger soll sich doch einfach ungestört informieren können und dann eigenständig seine Entscheidung für oder gegen die AfD treffen“, betonte der Kölner AfD-Sprecher Christer Cremer

Diese „kontinuierliche Belästigung“ der AfD in Köln sei ein Symbol für die mangelnde demokratische Kultur in unserer Stadt. Die AfD werde sich aber ihre demokratischen Rechte nicht nehmen lassen. „Wir werden strafrechtlich wie aber auch zivilrechtlich gegen die Täterin vorgehen. Köln hat ein Problem mit Linken. Die linke vom Steuerzahler finanzierte Infrastruktur wie z.B. das Autonome Zentrum muss endlich geschlossen werden. Außerdem erwarte ich von Polizei und Justiz endlich den konsequenten Einsatz aller rechtsstaatlichen Mittel, so dass die AfD auch in Köln ungehindert Wahlkampf machen kann“, so Cremer.


Wir dokumentieren linke Gewalt in Deutschland, Österreich und der Schweiz: www.linke-gewalt.info

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