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Österreich

DOKUMENTIERT: Die Anzeige gegen Kickl

Redaktion

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Die jüdischen Hochschüler werfen FPÖ-Chef Herbert Kickl die Verharmlosung des Holocausts vor (TAGESSTIMME berichtete). Die Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien gibt es zum Download auf der TAGESSTIMME.

Am Montag hat Jüdische Hochschülerschaft gemeinsam mit dem Jüdischen Weltkongress und dem Bund jüdischer Verfolgter des Naziregimes (BJVN) eine Sachverhaltsdarstellung wegen des Verdachts der NS-Wiederbetätigung gegen FPÖ-Chef Herbert Kickl eingebracht. Sie werfen Kickl vor, den Holocaust verharmlost und damit gegen das NS-Verbotsgesetz verstoßen zu haben.

Die FPÖ wies die Vorwürfe zurück:  „Aus der Kritik der Sündenbock-Politik der Regierung eine Verharmlosung des Nationalsozialismus zu konstruieren, ist eine geradezu abenteuerliche Verdrehung der Tatsachen“, betonte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Die gesamte Sachverhaltsdarstellung kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

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