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Gesellschaft

Vor Räumungstermin: Zahlreiche Anschläge der linken Szene in Berlin

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Die Hauptstadt kommt nicht mehr zur Ruhe. Wegen der geplanten Räumung eines linksextremen Szeneobjekts kommt es nahezu täglich zu Anschlägen der Szene.

Berlin. – In der Nacht von Montag auf Dienstag musste die Berliner Feuerwehr wegen brennenden Reifen am sogenannten „Dorfplatz“ in Friedrichshain ausrücken. Dort ist eine Hochburg der militanten linken Szene, die für die Brände verantwortlich ist. Um überhaupt löschen zu können, mussten die Feuerwehrleute von begleitenden Polizeibeamten mit Schilden vor möglichen Steinwürfe und anderen Attacken geschützt werden. Dass dies nicht nur eine theoretische Möglichkeit ist, beweist der Angriff auf einen Mannschaftswagen der Polizei, der von mindestens acht Steinen getroffen wurde.

In der Nähe des Brandorts hing ein über die Fahrbahn gespanntes Transparent mit Solidaritätsparolen für die „Köpi“-Wagenburg, ein Szeneobjekt, das am Freitag geräumt werden soll. Es ist eine der letzten symbolträchtigen Objekte der Szene in Berlin. Seine Bewohner haben bereits angekündigt, ihr Objekt „nicht kampflos aufgeben“ zu wollen. Zeitgleich mit den Reifen in Friedrichshein brannten in Berlin-Lichtenberg mehrere Fahrzeuge des dortigen Ordnungsamtes ab. Auch in Berlin-Kreuzberg und in Hellersdorf wurden drei Autos angezündet. In den letzten Wochen kommt es immer wieder zu Anschlägen der linken Szene wegen des bevorstehenden Räumungstermins. Erst vor einer Woche haben sich Linksextremisten auch zu einem Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn bekannt, der über mehrere Stunden Teile des Verkehrs lahmlegte.

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