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Gesellschaft

„Solifonds“: „Ein Prozent“ gründet Sicherheitsnetz für Patrioten

Redaktion

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Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat einen Solidaritätsfonds für Opfer linker und migrantischer Gewalt gegründet.

Dresden. – Linke Gewalt in Deutschland steigt zunehmend und die Sicherheitsbehörden sprechen von einer Radikalisierung der Szene. In den vergangenen Monaten und Jahren kam es zu mehreren brutalen Überfällen. Doch um die Opfer dieser Gewalt kümmert sich niemand, oft bleiben große finanzielle Schäden. Das soll sich nun ändern. Denn am Donnerstag hat „Ein Prozent“ den Start des ersten patriotischen Solidaritätsfonds bekannt gegeben.

Patrioten helfen Patrioten

Das Prinzip ist einfach: „Gemeinsam mit Ihnen – und unzähligen weiteren Patrioten – füllen wir eine komplett transparente ‚Kriegskasse‘ mit Geld. Opfer von linksextremer und migrantischer Gewalt können dann einen Antrag auf finanzielle Hilfe stellen und erhalten – nach Prüfung und Verfügbarkeit – Rückendeckung durch uns alle“, schreibt das Bürgernetzwerk am eigenen Blog. Die ersten 10.000 Euro für den Solidaritätsfonds hat „Ein Prozent“ laut eigenen Angaben bereits gespendet.

Auf der Internetseite www.solifonds.me kann man sich als Betroffener von Gewalt melden. Außerdem ist es dort möglich, für den Solidaritätsfonds zu spenden.

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