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Gesellschaft

Steinmeier warnt vor „Propaganda von Impfunwilligen“

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nutzte den Besuch einer Berliner Fachoberschule, um vor „Propaganda von Impfunwilligen“ zu warnen.

Berlin. – Steinmeier hat zum Auftakt der bundesweiten Impfaktionswoche eine Berliner Fachoberschule besucht und mit Schülern über die Impfung und die Rolle sozialer Medien in der Pandemie diskutiert. „Gerade in den sozialen Medien ist viel Propaganda von Impfunwilligen und Verschwörungstheoretikern betrieben worden. Das hat ganz offensichtlich Wirkung hinterlassen bei den Jugendlichen, die sich vorrangig aus den sozialen Medien informieren“, behauptete der Bundespräsident.

Impfaktionswoche

Gerade um Unentschlossene von der Corona-Impfung zu überzeugen, hat die Bundesregierung die Impfaktionswoche beschlossen. Mit besonders niedrigschwelligen Impfangeboten, gewissermaßen einem Impfen „to go“, will die Bundesregierung die Zahl der Geimpften noch vor dem Herbst hochtreiben. Dafür wird auch in Schulen geimpft. Dennoch scheinen die bisherigen Ergebnisse der Regierung nicht zu reichen. „Wir sind nicht am Ziel, aber wir können das Ziel erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Menschen impfen lassen“, rief Steinmeier die Jugendlichen direkt zum Impfen auf.

3 Comments

3 Comments

  1. Avatar

    Hinrenner Rudi

    15. September 2021 at 12:00

    Die Jugendlichen sind offenbar gut informiert und Steinmeier hat auf Granit gebissen. Gut so! Aber sie haben Glück gehabt, dass unser Bundespräsi VDB nicht dort war, denn gegen dem sein Argument „Ist ja eh nur ein kleiner Stich“ wären sie machtlos gewesen 😉

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    Andreas Stueve

    15. September 2021 at 17:28

    Herr Pahl – Rugensteinmeier, der für den von der DDR finanzierten gleichnamigen Verlag die rote Feder spitzte. Der schlimmste Bundespraeser, den Deutschland jemals hatte. Maoisten im Schloß Bellevue, Marxisten im Kanzleramt. Finis Germania!

  3. Avatar

    Bernhard

    16. September 2021 at 13:35

    Der Typ warnt doch nicht vor Propaganda. Er warnt vor Gegenpropaganda! Die könnte sein „Geschäft“ vermasseln…

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