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Österreich

Corona, Umwelt & Afghanen: FPÖ Graz stellt zweite Plakatwelle vor

Redaktion

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Noch knapp zwei Wochen bis zur Gemeinderatswahl in Graz: FPÖ-Spitzenkandidat Mario Eustacchio gab heute den Startschuss für die zweite Plakatwelle.

Graz. – Die FPÖ Graz hat am Dienstag ihre zweite Plakatwelle für die Gemeinderatswahl am 26. September vorgestellt. Im Fokus stehen die Corona-Einschränkungen, Asylpolitik und Umwelt:

Aktuell wird in Österreich sehr kontrovers über die zunehmenden Corona-Einschränkungen und den Umgang mit der Impfung bzw. Ungeimpften diskutiert. Die FPÖ tritt dabei „vehement gegen eine Benachteiligung von Ungeimpften“ ein, heißt es dazu in einer Aussendung. Sich impfen zu lassen müsse die freie Entscheidung jedes Einzelnen bleiben.

© FPÖ Graz
© FPÖ Graz

Eine deutliche Sprache spricht auch das Plakat „Graz ist nicht eure Heimat“: Die Freiheitlichen richten sich damit direkt an „Asylbegehrer aus aller Herren Länder“. „Graz soll nicht Heimat von Wohlstandszuwanderern werden, die es sich in der sozialen Hängematte gemütlich machen wollen oder gar kriminellen Machenschaften nachgehen“, betont die Grazer FPÖ. Die unkontrollierte Zuwanderung müsse gestoppt werden. „Graz ist die Heimat der Grazer und muss dies auch bleiben. Nur die FPÖ steht gegen unkontrollierte Zuwanderung und für eine rigorose Asylpolitik ein.“ Die freiheitliche Handschrift, etwa bei der Vergabe von Gemeindewohnungen, müsse weiter ausgebaut werden. „Für Migranten mit negativen Asylbescheid darf es keinerlei Sozialleistungen geben. Die Grazer Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit in der eigenen Stadt“, betont Eustacchio.

© FPÖ Graz

Im Bereich des Umweltschutzes pocht die FPÖ auf den „Hausverstand“ und eine „ganzheitliche Sicht“. Die Partei spricht sich in diesem Zusammenhang gegen eine „Bevormundung oder Bestrafung“ der Bürger durch Steuererhöhungen aus.

© FPÖ Graz
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