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Meinung

ORF. Und sie reden talibandeutsch.

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Talibandeutsch! So nenne ich fortan das Gendern unserer Genderdschihadisten und Genderfundamentalisten. Warum? Weil es mir am 15. August 2021, am Tag des Falls Kabuls, besonders grimmig aufgefallen ist.

Die ORF-Journalisten, die von dem von uns zwangsabgezockten Geld wie die Made im Speck leben, berichten in der „Zeit im Bild“ mit der ihnen eigenen Betroffenheitsmiene von der Machtübernahme der Taliban.

Ihr Hauptvorwurf: Die Taliban zwingen den „Afghaninnen und Afghanen“ ihre Auslegung des Koran und damit auch die Scharia in all ihrer Klarheit und Konsequenz auf. Zumal gegen den Willen der „Afghaninnen und Afghanen.“ Also: undemokratisch.

Und diese verblendeten, verstockten, verrückten Propagandisten der öffentlich-rechtlichen Wahrheit und Klarheit bemerken gar nicht, dass sie sogar in so einem Beitrag über den Fall Kabuls genau das tun, was sie den die Taliban in derselben Sekunde vorwerfen: Sie zwingen uns mit ihrem fanatisch fundamentalistischen Furor des Feminismus ihre Interpretation eines „geschlechtergerechten“ Humanismus auf.

Und damit zwingen sie uns, unsere Muttersprache in einer von ihnen grausam verstümmelten Sprache zu hören. Grammatikalisch noch dazu vollkommen falsch. „Militärexpertinnen und Militärexperten“ zeigen sich ob der Entwicklung in Afghanistan überrascht, erzählen die GIS-Bezieher aller beiden Geschlechter im Scheinwerferlicht des ORF-Studios.

Moralische Überhöhung

Talibandeutsch reden sie. Triumphierend, überheblich, eingebildet, gutmenschlich moralisierend und alle Gegner dieser Zwangsbeglückung verspottend, verlachend und verachtend.

Sie agitieren wie die Taliban. Und wer jetzt sagt: Da ist doch ein Riesenunterschied! Dem sage ich: Graduell ja. Prinzipiell nein.

Denn auch in der praktischen Umsetzung ihrer streng-engherzigen Ideologie agitieren unsere turbokapitalistisch entlohnten sozialistischen ORF-Leute (analog tun das die die Leute bei ARD, ZDF & Co genauso) gegen den Mehrheitswillen ihrer eigenen Zwangskunden.

Graduell den Taliban schon näher sind die Ideologen an den Unis und in den Schulen. Dort kostet es Andersdenkende eine gute Note oder gar den akademischen Abschluss, wenn sie nicht talibandeutsch schreiben.

Denn das Gendern, das Talibandeutsch, ist befohlen wie die Burka in Afghanistan. Beides tut nicht weh. Beides kann man leicht tun. Beides ist von den Herrschern leicht zu überwachen und beides ist leicht zu exekutieren. Und sie exekutieren mit feurigem Eifer und heißer Lust. Beide. Die Taliban und die Feministen. Die Sprachleitfäden, die Scharia der Feministen, in Kommunen und Konzernen zeigen dieselbe Gesinnung, wie sie die Taliban in Bezug auf den Islam haben. Im Alleinbesitz der Wahrheit. Im Alleinbesitz der moralischen Erkenntnis dessen, was gut ist und was böse ist.

Grad umbringen tun die zu allem bereiten Feministen niemand. (Außer natürlich ungeborene Kinder; denn sie haben ja ein „Recht auf ihren eigenen Bauch“, das sie genau so hochhalten wie die Taliban das islamische Recht der schariagerechten Steinigung hochhalten.)

Da darf es weder eine offene Debatte noch gar ein Abweichen der einen einzigen klaren Wahrheit geben. Nicht bei den Taliban. Nicht bei den Feministen.

Gleicher Fanatismus

Heute, am 18. August 2021 nach Christus, lese ich in der Bildzeitung, dass wir sogar das klassische Buchstabieren des Alphabets mit Vornamen (Anton, Berta, Cäsar …) zugunsten eines durchgehenden Talibandeutsch abschaffen müssen. Begründung: Es sind viel mehr männliche als weibliche Vornamen in Verwendung. Das ist nur ein Beleg für das, was ich soeben geschrieben habe.

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ganz entschiedener Gegner des Islam und unserer Islamisierung bin. Ich bin auch ein entschiedener Gegner des Feminismus mit allen seinen sexistischen Folgen für unsere Gesellschaft.

Solange aber beide niemand anderem etwas aus ihrer Ideologie aufzwingen, bin ich als Demokrat unbedingt dafür, dass auch sie ihre Ideologie verkündigen dürfen sollen. Selbstverständlich. Redefreiheit. Glaubensfreiheit. Meinungsfreiheit.

Was mich aber wirklich reizt, ist, wenn die einen vom Furor des Fanatismus Besessenen den anderen vom Furor des Fanatismus Besessenen den Furor des Fanatismus vorhalten.

Genau das tun unsere fürstlich entlohnten talibandeutsch sprechenden feministisch-fanatischen Damen und Herren der GEZ- und GIS-Medien, wenn sie sich über die Taliban erheben; sie ähneln ihnen nämlich gesinnungsethisch wie ein Hühnerei dem andern Hühnerei ähnelt.

PS: Einzig positiver Aspekt des talibandeutschen Genderns: An der Sprache erkennen wir, wes fanatisch destruktiven Geistes Kind da spricht. Freund–Feind–Erkennung ganz leicht gemacht.

PPS: bild.de berichtet, dass das ZDF sogar Taliban auf talibandeutsch formuliert: „Taliban*innen“.

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