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Österreich

Live vom FPÖ-Parteitag in Wr. Neustadt

Redaktion

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Am heutigen Samstag findet in Wiener Neustadt der außerordentliche Bundesparteitag der FPÖ statt. Die Delegierten werden heute Herbert Kickl zum neuen Parteiobmann wählen. Die TAGESSTIMME berichtet im Liveticker:

15:48: Udo Landbauer wird mit einer Gegenstimme gewählt.

15:44: Kickl nimmt die Wahl an und stellt Udo Landbauer zum stellvertretenden Bundesparteiobmann vor.

15:37: Das Ergebnis: 88,24 Prozent für Herbert Kickl. Insgesamt wurden 673 Stimmen abgegeben. Von den 663 gültigen Stimmen entfielen 585 Stimmen auf Kickl.

15:22: In wenigen Minuten wird das Wahlergebnis bekannt gegeben.

14:38: Es kommt nun gleich zum geheimen Wahlvorgang. Es gibt keinen Gegenkandidaten zu Herbert Kickl.

14:37: Standing Ovations für Kickl am Ende der Rede.

14:35: Kickls Appell an die Delegierten: Nichts und niemand kann uns stoppen, wenn wir nur selbst an uns glauben.“

14:19: Die FPÖ sei das letzte Bollwerk für Gerechtigkeit, für „diejenigen Menschen, die unsere Hilfe brauchen“ – „Und hier spreche ich in erster Linie von unseren Staatsbürgern“, so Kickl.

14:17: Die FPÖ sieht er als Schutzpatron für die österreichische Bevölkerung. „Heimatrecht ist Bürgerrecht. Integration ist eine Bringschuld“, betont Kickl.

14:16: Kickl wirft der Regierung grobes Versagen in der Asyl- und Sicherheitspolitik vor.

14:07: Der Grüne Pass ist für Kickl so etwas wie eine Fußfessel: „Eine Freiheit auf Bewährung.“

14:05: „Wie kann man bei diesem 3-G-Regime noch von Freiheit und Normalität sprechen?“, fragt Kickl.

14:04: „Wir sind das letzte Bollwerk der echten Normalität!“, so Kickl.

14:02: „Was Türkis und Grün in den letzten Monaten als Regime aufgezogen haben, ist nichts anderes als Gesundheitskommunismus.“ Auf diesen „Gesundheitskommunismus“ werde der „Klimakommunismus“ folgen, warnt Kickl.

14:00: „Hier und heute ist ein Kampf um die Freiheit gefordert“, so Kickl. Die Regierung trete die Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen.

13:57: Neben der tagespolitischen Auseinandersetzung führe die FPÖ auch einen Kampf um die Begriffe und gegen eine überzogene Political Correctness.

13:55: Inhaltlich müsse die FPÖ das „Rad nicht neu erfinden“. „Es gibt kein besseres Fundament als eine gefestigte Ideologie.“ Er habe auch kein Problem damit, wenn er als „Ideologe“ bezeichnet werde.

13:49: Kritik übt Kickl auch an den Grünen und ihrer Rolle in der Regierung: „So arg kann gar kein Virus mutieren, wie Kogler, Maurer und Co mutiert sind.“

13:44: Kickl erklärt, in der Politik gehe es um Macht. Macht dürfe allerdings nie Selbstzweck, sondern nur Werkzeug sein. Anders ist es jedoch bei den anderen Parteien. „Wir sind das Gegenmodell zu diesen Lüstlingen der Macht.“

13:43: Kickl betont, dass ihm Gottvertrauen und der Bezug auf das Gewissen sehr wichtig seien.

13:42: „Umstieg von Geilomobil auf Egomobil. Das ist der Karriereweg unseres derzeitigen Bundeskanzlers.“

13:38: Weiter geht es mit scharfer Kritik an der „türkisen Karrieristen-Bagage“, deren Veralten „hinterfotzig“ sei.

13:34: Kickl mit persönlichen Worten über sich selbst: Er komme aus einer einfachen Arbeitersiedlung aus Radenthein. Das habe ihn geprägt und er habe wichtige Lektionen gelernt: „Einfache Leute sind einfach, aber sie sind nicht dumm. Einfache Leute sind einfach.“ Das habe ihn seine Kindheit und Jugend gelehrt. „Sie sind nicht dumm, wie es die selbst ernannten politischen Eliten immer wieder verkünden. Einfachheit und Geradlinigkeit ist, was die Menschen adelt und ehrt.“

13:33: Passend zur Fußball-EM verwendet Kickl eine Metapher: „Wir gehen nicht auf den Platz, um Unentschieden zu spielen oder nicht zu verlieren, sondern wir spielen auf Sieg!“

13:30: Auf Bundesebene werde es für die politischen Mitbewerber „kein Honiglecken“. Er sei aber niemand, der anderen nicht auch die Hand reichen könne. Aber zu jenen, die Österreich abschaffen wollen, werde er keine Brücken bauen.

13:29: „Man darf in einzelnen Punkten unterschiedlicher Meinung sein. Das ist nichts Schändliches.“

13:27: Kickl wendet sich an Norbert Hofer. Die Bundespräsidentschaftswahl sei eine der Sternstunden der FPÖ gewesen. „Ich werde dir auch meine Dankbarkeit erweisen“, so Kickl.

13:24: Nicht bei der FPÖ, sondern bei der ÖVP sehe er „Trennungstendenzen“. Auf den „schwarzen Korpus“ habe sich nämlich ein „türkises Wimmerl“ gesetzt.

13:23: „Spalten lassen kann man nur, was sich spalten lässt“, betont Kickl. Die FPÖ sei anders als die anderen Parteien.

13:22: Zur Diskussion um ihn, betont Kickl, „Message Control“ gehöre in eine andere Partei. Es gebe auch eine innerparteiliche Freiheit. „Lebendig und vital. Auch mit Freiheit nach innen.“

13:20: Diskussion sei der Ausdruck von Lebendigkeit. „Wir will euch anführen zu einem neuen Hoch der Partei.“ Tosender Applaus für Kickl.

13:18: Herbert Kickl steht am Rednerpult: „Ich bin überwältigt und gerührt von dem freundlichen Empfang.“

13:16: Kickl habe alle „schäbigen Angriffe“ überstanden. Und brauche ihn, um das Land aus der Krise zu führen.

13:07: Die Salzburger FPÖ-Chef Marlene Svazek spricht. Auch sie bedankt sich bei Norbert Hofer. In ihrer Rede rechnet sie wie die meisten Vorredner mit der Corona-Politik der türkis-grünen Bundesregierung ab.

13:01: Jetzt ist wieder Udo Landbauer am Wort.

12:58: Er rechnet mit der türkis-grünen Bundesregierung ab. „Die Menschen erwarten von uns, dass es – politisch gesehen – Haue gibt“, so Petschnig. Herbert Kickl könne der richtige „grobe Klotz“ dafür sein. „Lieber Herbert, ich wünsche Dir viel Erfolg. Das Burgenland steht hinter Dir.“

12:57: Alexander Petschnig tritt ans Rednerpult.

12:56: „Zeigen wir, aus welchem Holz wir Freiheitliche geschnitzt sind“, ruft Schnedlitz.

12:55: Kickl habe das Format, das Land aus dem „türkisen Wahnsinn“ herauszuführen.

12:54: „Wir haben mit Herbert Kickl jemanden, der bodenständig ist.“ Er sei genau jener Prototyp, den die FPÖ aktuell brauche, so Schnedlitz.

12:50: Schnedlitz legt mit einer sehr kämpferischen Rede los. „Das freiheitliche Blut ist dicker als jeder Himbeersaft.“

12:49: FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ist jetzt am Wort.

12:44: Jetzt spricht der Niederösterreicher Karl Wurzer. Er attestiert Kickl „ein blitzgescheiter Mann“ zu sein. Er wolle aber für die skeptischen Stimmen an der Basis sprechen und kündigt an, nicht für Kickl stimmen zu wollen. Es folgen vereinzelte Buhrufe durch Delegierte.

12:39: Der Kärntner Ex-FPÖ-Landeschef Gernot Darmann folgt nun. Er spricht sich ebenfalls für Kickl als Parteichef aus.

12:38: Er spricht Kickl ebenfalls volle Unterstützung seiner Landesgruppe zu. „Wir müssen uns endlich wieder mit den Problemen im Land befassen. Die Menschen in diesem Land brauchen uns.“

12:35: Bitschi bedankt sich bei Norbert Hofer und kündigt die volle Unterstützung seiner Landesgruppe an, sollte er bei der Wahl zum Bundespräsidenten antreten.

12:34: Vorarlbergs FPÖ-Chef Christof Bitschi ist am Wort.

12:33: Haimbuchner: „Zusammenreden, zusammenhalten. Dann wird das funktionieren.“

12:30: „Ja, ich bin einer, die offen und ehrlich und manchmal kantig ihre Meinung sagen. Und das soll auch so sein. Zusammenhalt ist etwas, das unbedingt erforderlich ist, damit man erfolgreich Politik machen kann. Und lieber Herbert, diesen Zusammenhalt wirst du spüren“, so Haimbuchner.

12:27: Das Land brauche eine politische Kraft rechts der Mitte, die eintritt für Heimat, Land, Sicherheit und Leistung, so Haimbuchner.

12:26: Haimbuchner betont: „Ab heute beschäftigen wir uns nicht mehr mit uns selbst.“

12:23: Oberösterreichs FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner folgt ans Rednerpult. Er bedankt sich bei Norbert Hofer für dessen Arbeit und Freundschaft.

12:20: Kunasek zeigt sich überzeugt davon, dass die FPÖ geschlossen und stark aus diesem Parteitag gehe. „Die soziale Heimatpartei ist wichtiger denn je.“

12:18: Kunasek betont, man sei Norbert Hofer „zu riesengroßem Dank“ verpflichtet, weil er die FPÖ wieder in ruhiges Fahrwasser geführt habe.

12:18: Der steirische FPÖ-Chef Mario Kunasek ist am Wort.

12:17: Die Gegner seien nicht intern zu suchen, sondern bei der ÖVP („Herz-Jesu-Bolschewiken“), den Grünen, Kommunisten und Liberalen. „Wir Freiheitliche sind das letzte bürgerliche Bollwerk in dieser Republik“, so Federspiel.

12:13: Es folgt der Tiroler Rudi Federspiel. „Ich mache es kurz: Tirol steht hinter Herbert Kickl. Da gibt es keine Diskussion.“ Kickl sei ein „grader Michl“ und weiß, was er tue.

12:12: „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können unsere blauen Segel setzen. Und da bist du der beste Kapitän, lieber Herbert“, ergänzt Nepp.

12:11: Anschließend richtet sich Nepp an Kickl: „Das härteste Signal an diese türkise Lügentruppe ist heute deine Wahl.“ Deshalb habe er auch die volle Unterstützung der Wiener FPÖ.

12:10: Wie seine Vorredner spricht auch er Dank und Anerkennung für Norbert Hofer aus.

12:08: Jetzt ist der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp am Wort.

12:05: Den „3-G-Regeln“ der Regierung stellt Vilimsky sein „3 K Motto“ entgegen. Kraft – Können – und Konsequenz. Kraft brauche man, um eine Partei in bewegten Zeiten anzuführen. Können sei notwendig, um die Mechanismen der Politik zu erkennen. Und Konsequenz brauche man um für das einzustehen. wofür man in der Öffentlichkeit auch Verantwortung übernommen habe. Diese drei K würden jetzt in einem K – nämlich Kickl – vereint werden.

12:03 Am Wort ist jetzt der EU-Abgeordnete Harald Vilimsky. Er spricht ebenfalls eine Wahlempfehlung für Herbert Kickl aus.

12:02: Die Kärntner Landesgruppe werde Kickl unterstützen. „Wir sind überzeugt, Du bist der richtige Mann zur richtigen Zeit.“

12:01: Die „harte Linie“ Kickls sei nicht immer ganz einfach gewesen, aber es sei die richtige Linie, betont Angerer.

12:00: Er bedankt sich ebenfalls bei Ex-FPÖ-Chef Hofer, der die Partei nach Ibiza wieder erfolgreich nach oben geführt habe.

11:59: Der designierte Kärntner FPÖ-Landesobmann Erwin Angerer tritt ans Rednerpult.

11:56: Hofer richtet sich an Herbert Kickl und sichert ihm volle Unterstützung und auch seine Stimme zu. Tosender Appaus im Saal.

11:55: „Es brauch die soziale Heimatpartei FPÖ, weil wir auf die Menschen schauen“, so Hofer

11:52: Jetzt kommt auch Hofer auf die Corona-Politik der Regierung zu sprechen.

11:49: Er übergebe die Obmannschaft in „Einigkeit und in Stärke“, betont Hofer.

11:48: Hofer bedankt sich bei den Delegierten, die auch die FPÖ in schwierigen Zeiten immer unterstützt haben. Außerdem bedankt sich Hofer bei seiner Familie.

11:47: Nun ist Ex-FPÖ-Chef Norbert Hofer am Wort.

11:45: Stefan appelliert an die Delegierten, „innere Geschlossenheit und Entschlossenheit und damit auch Stärke“ zu zeigen und Kickl mit einer „überwältigenden Mehrheit“ zu wählen.

11:44: Herbert Kickl sei für die Aufgabe als FPÖ-Bundesparteiobmann bestens geeignet, meint Harald Stefan. Kickl sei weltanschaulich gefestigt und habe in der Vergangenheit auch bewiesen, dass er regieren könne.

11:33: Harald Stefan geißelt die Corona-Maßnahmen der türkis-grünen Regierung. Die Maßnahmen der letzten Monate würden einem „totalitären System“ gut zu Gesicht stehen.

11:26: Harald Stefan würdigt Ex-Parteiobmann Norbert Hofer und dessen Leistungen für die FPÖ.

11:24: Bei der Begrüßung von Herbert Kickl erheben sich die Delegierten ebenfalls von ihren Plätzen.

11:22: Der zurückgetretene FPÖ-Chef Norbert Hofer bekommt bei seiner Begrüßung Standing Ovations von den Delegierten.

11:19: Udo Landbauer soll heute übrigens zum Stellvertreter Herbert Kickls gewählt werden.

11:17: Niederösterreichs FPÖ-Chef Udo Landbauer übernimmt die Begrüßung.

11:14: Der Parteitag wurde eröffnet. Herbert Kickl kommt auf die Bühne und wird von den Delegierten mit großem Applaus begrüßt.

11:00: Langsam füllt sich die Arena Nova. Gleich beginnt der Parteitag.

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