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Gesellschaft

Migranten wollten Grazer Studentin in Park vergewaltigen

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In der Nacht auf Sonntag, gegen 3:30 in der Früh war eine Grazerin zu Fuß auf der Wilhelm-Fischer-Allee im Bereich des Stadtparks unterwegs. Plötzlich sprangen zwei Unbekannte hinter einem Gebüsch hervor und bedrängten sie.

Einer der Männer hielt die Frau fest, während der andere sie mehrmals auf Mund, Hals und Ohren küsste. Zum Glück wurde eine Radfahrerin auf die Schreie der Frau aufmerksam und eilte zur Hilfe. Die Täter ergriffen daraufhin die Flucht. Sie sollen einen dunklen Hauttyp, schwarze Haare und einen ausländischen Akzent gehabt haben.

Bereits vier schwere Vergewaltigungen seit 2021

Leider geht es nicht immer so glimpflich aus wie bei dem Vorfall in Graz. Seit 2021 gab es vier schwere Vergewaltigungen allein in Ober- und Niederösterreich. Im April dieses Jahres haben drei Afghanen und ein Iraner mutmaßlich eine 16-jährige Schülerin nahe dem Linzer Bahnhof über eine Stunde lang vergewaltigt. Im Mai soll ein Syrer eine 15-jährige Ukrainerin in Weyer vergewaltigt haben. In beiden Fällen befinden sich die Verdächtigen wieder auf freiem Fuß. Im Juli des Vorjahres hatten zwei Syrer mutmaßlich ein Mädchen (15) in einem Linzer Wohnheim mit Drogen betäubt, vergewaltigt und dann in einem Innenhof abgelegt. Das Vorgehen erinnert stark an den Fall Leonie vom Juni 2021, bei dem ein Tullner Mädchen (13!) in Folge eine Vergewaltigung zu Tode kam.

FPÖ kritisiert Nehammer und Karner

Vergangenen Sonntag verwies der freiheitliche Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer in einer Aussendung darauf, dass die Zahl der sexuellen Übergriffe allein im vergangenen Jahr massiv angestiegen sei. Bei rund einem Drittel seien die Tatverdächtigen Fremde gewesen, bei Vergewaltigungen sei die Zahl noch höher, nämlich 43 Prozent. „Die ÖVP hat ihr Versprechen einer restriktiven Asyl- und Migrationspolitik gebrochen und die Bevölkerung zu 100 Prozent hinters Licht geführt. Unter ÖVP-Innenministern ist die Zahl derer, die über zig sichere Drittstaaten kommen, illegal bei uns einreisen und dann Asyl verlangen, geradezu in die Höhe geschnellt“, so Amesbauer.

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