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Gesellschaft

„Islamistische Elemente“: Iraker muss wegen Amokfahrt in Psychiatrie

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Für eine Amokfahrt auf der A100 wurde ein Iraker nun in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er wollte in einem mit „islamistischen Elementen“ gespickten Wahn wahllos Menschen töten.

Berlin. – Das Berliner Landgericht hat für einen Iraker die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Dieser ist auf der A100 Amok gefahren, er rammte mit hoher Geschwindigkeit verschiedene andere Verkehrsteilnehmer, wobei er laut Oberstaatsanwalt „gezielt Jagd auf Motorradfahrer gemacht“ hat. „Es ging ihm um die Tötung zufälliger Opfer”, wie er im Plädoyer weiter ausführte.

Mehrere Opfer wurden lebensgefährlich verletzt und leiden bis heute körperlich und psychisch erheblich an den Folgen. Der Mann gab an, Stimmen zu hören. Trotzdem weigert er sich, Medikamente zu nehmen, weswegen es „jederzeit zu erwarten (sei), dass er erneut akut psychotisch wird”. Die Vorsitzende Richterin sieht in dem Iraker eine hohe Gefahr für die Allgemeinheit und verhängte neben der Unterbringung auch eine fünfjährige Führerscheinsperre. „Es sollten Menschen zu Tode kommen”, erklärte sie in ihrem Urteil. Zwar sei eine islamistische Motivation nicht festgestellt worden, jedoch seien in dem Wahn des Mannes „religiöse und islamistische Elemente enthalten”.

1 Comment

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  1. Avatar

    Glatzi

    8. Februar 2022 at 7:12

    Der tägliche Einzelfall

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