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Österreich

Ibiza-U-Ausschuss: Das WhatsApp-Ibiza der ÖVP

Redaktion

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Für den FREILICH-Podcast „Lagebesprechung“ haben wir mit Christian Hafenecker, dem FPÖ-Fraktionsführer im Ibiza-Ausschuss, über die Probleme der ÖVP mit ihrem Netzwerk gesprochen.

Ibiza hat viel verändert: Heinz-Christian Straches und Johann Gudenus Geplaudere auf Ibiza im Jahr 2017 hat in der österreichischen Innenpolitik massiv nachgewirkt. Die türkis-blaue Koalition ist seit 2019 Geschichte, die FPÖ strauchelte erheblich und aus Türkis-Blau wurde letztendlich Türkis-Grün.

Dazu wurde im im Nachgang der Affäre der „Untersuchungsausschuss betreffend mutmaßliche Käuflichkeit der türkis-blauen Bundesregierung“ eingerichtete, im Volksmund Ibiza-Ausschuss. Und plötzlich hatte Türkis mehr Probleme als Blau: Etliche politische Machenschaften der ÖVP traten deutlich zutage, die den Verdacht erhärten, wie die Regierung Kurz ein wildes Spiel aus Intrigen und Postenschacher betreibt, dokumentiert auch mit den WhatsApp Verläufen der Protagonisten.

Der Vorwurf weitreichender Korruption im Zusammenhang mit der Österreichischen Beteiligungs AG (ÖBAG) steht im Raum. Christian Hafenecker, FPÖ-Fraktionsführer im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss und ehemaliger Generalsekretär, sortiert im Gespräch die aktuelle Lage rund um die „Ibiza-Affäre“ und erklärt, wie es dazu kommen konnte, dass „Ibiza“ mittlerweile vor allem ein ÖVP-Problem geworden ist.

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