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Meinung

FREILICH-Politikon: Was tun gegen globalistische Eliten?

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Was tun gegen die Entmachtung der Nationalstaaten durch die EU und die globalistischen Eliten? Was tun gegen den Niedergang des grenzenlosen Europa?

Was tun gegen Massenzuwanderung und die Islamisierung unseres Kontinentes? Was tun gegen die zunehmende Abhängigkeit von China und den internationalen Großkonzernen? Was tun gegen die De-Industrialisierung? Was tun gegen jene selbstzerstörerischen bzw. defätistischen Geisteshaltungen, die unsere Gesellschaften prägen? Was tun gegen den tief sitzenden Hass auf die eigene Kultur, die eigene Nation und Geschichte? Was tun gegen den europäischen Schuldkult?

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Diese Problemstellungen können nicht für sich allein beantwortet, nicht isoliert betrachtet werden, weil sie miteinander verwoben sind. Es reicht nicht, kontrollierte Zuwanderung, Abschiebung von kriminellen Ausländern, die Erhöhung des Verteidigungsetats, Verbesserung der Energieversorgung oder bessere Rahmenbedingungen für heimische Unternehmer zu fordern. Es braucht eine Totalreform, ein  radikales Umdenken auf allen Ebenen.

Diese Zerfallsprozesse, die Islamisierung, die Massenzuwanderung, der Werteverfall, die Bildung von Parallelgesellschaften, die Niedergang der Industrie, der Bildungsverfall oder die Ausbreitung tribaler Strukturen sind kein Betriebsunfall, keine Kollateralschäden und auch nicht Folge von politischer Unfähigkeit oder Naivität. Sie sind Vorsatz, von linken Ideologen geplant und gewollt. Auf den Ruinen der bürgerlichen, der abendländischen Kultur, des Nationalstaates will die Linke einmal mehr ihre Vision von einer besseren Gesellschaft und einem neuen Menschen verwirklichen.

An diesem Ziel arbeitet die Linke seit Jahrzehnten. Sie hat mit ihrem Marsch durch die Institutionen alle wichtigen Schaltstellen besetzt, die für die Meinungs- und Bewusstseinsbildung relevanten Bereiche der Gesellschaft durchdrungen und so die kulturelle Hegemonie errungen. Der soziale und politische Druck der Linken ist flächendeckend und so massiv, dass selbst Konservative und Rechte die Terminologie und das Denken des politmedialen Establishments übernommen haben.

Die Angst davor, als rechtsextrem abgestempelt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, wie es schon vielen Dissidenten passiert ist, hat die  Konservativen und Rechten in die Defensive gedrängt. Viele haben mittlerweile Angst, offen zu ihren Überzeugungen zu stehen, die noch vor zwei Jahrzehnten als bürgerlich und politisch unbedenklich  galten. Die Opposition ist in gesellschaftliche Nischenbereiche zurückgedrängt worden. Mit dem Corona-Hype gelang es dem Establishment, seine Macht weiter auszubauen und die Reste der nichtlinken Opposition mit neuen Zensurgesetzen, Einschüchterungskampagnen und der Entmenschlichung und Pathologisierung des politischen Gegners („Covidioten“ etc.) weiter an den gesellschaftlichen Rand zu drängen oder sie – nach dem Vorbild der DDR – in politisch kastrierte Blockparteien umzuwandeln, die nur noch die Funktion haben, den demokratischen Schein zu wahren.

Dieser steigende politische, mediale und soziale Druck erzeugt aber auch Gegenkräfte, zumal immer mehr Menschen in solch krisenhaften Situation erkennen, dass das Establishment nicht Politik für, sondern gegen ihre Interessen macht. Das war auch im Herbst 2015 so.

Es geht darum, das weit nach links verschobene politische Koordinatensystem neu zu kalibrieren, zurechtzurücken. Die Linken haben Europa, die Gesellschaft, das Zusammenleben, das Denken und die Sprache in letzten Jahrzehnten grundlegend verändert und mit ihrer Ideologie kontaminiert. Nur eine Entgiftung, eine umfassende Reform auf all diesen Ebenen, die Verankerung eines neuen konservativen bzw. rechten Denkens und Bewusstseins in weiten Teilen der Gesellschaft, insbesondere in den meinungsbildenden Segmenten, kann positive Veränderungen hervorrufen, retten, was noch zu retten ist.

Das hat das Scheitern der türkis-blauen Koalition gezeigt, wo eine breite Allianz aus Politik, Justiz, Unterwelt, Medien, Geheimdiensten, politischen Vorfeldorganisationen und Zivilgesellschaft die patriotische FPÖ nachhaltig zertrümmert und Sebastian Kurz auf Linie gebracht hat. Auch der brutale Machtkampf in den USA führt uns das täglich vor Augen: Solange die Liberalen die Medien, die Kultur, die Justiz, die Wissenschaft, die Bildungssysteme und die Universitäten dominieren, solange der tiefe Staat nicht zurückgedrängt werden kann, bleiben Wahlsiege patriotischer Kräfte und die von ihnen gesetzten politischen Maßnahmen nur temporäre und punktuelle Erfolge ohne nachhaltige Wirkung. Um die Gesellschaft, die Strukturen der Macht zu verändern, braucht es einen rechten, einen konservativen „Gramscismus“, einen Marsch rechter, konservativer und liberaler Kräfte… (Weiterlesen im FREILICH-Politikon „Das Lob der Grenze“)

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